In Verbundenheit zu meinem Heimatort Ilsede habe ich das Werden und Entstehen des Acanthus-Hofes mit Interesse verfolgt. Ich finde es bemerkenswert, wie nach jahrelangem, beharrlichem Engagement durch die private Initiative von Renate und Glen Plew mit der Unterstützung weniger Menschen aus einem traditionsreichen Bauernhof eine vorbildliche Wohn- und Arbeitsstätte für junge, behinderte Menschen entstanden ist und weiterentwickelt werden soll.


Nach dem gelungenen Start am 1. Juli 2013 wünsche ich allen Mitwirkenden im Interesse seiner Bewohnerinnen und Bewohner weiterhin viel Erfolg für die zukünftige Arbeit und alles erdenklich Gute

Caren Miosga

Eine tolle Gemeinschaft

Eine lebendige Einrichtung, in der jeder von uns einmalig ist

Wir leben wie eine große Familie auf einem 10.000 Quadratmeter großen Hof zusammen.

Heim-Mutter und Heim-Vater sind Tag und Nacht ansprechbar für unsere großen und kleinen Nöte. Die Verantwortung für einen geregelten Tagesablauf liegt in ihren Händen.

Jeder Bewohner hat sein eigenes, individuell
eingerichtetes Zimmer. So kann sich jeder
zurückziehen, wenn ihm mal danach ist.

Die Grundlage unserer Einrichtung wird vom anthroposophischen Konzept von Rudolf Steiner geprägt. So ist es nicht verwunderlich, dass bei uns viel musiziert und gebastelt wird. Das bringt Spaß und es gibt immer wieder mal ein Erfolgserlebnis.

Tagsüber gehen alle – soweit es möglich ist – ihrer Arbeit nach. Zur Zeit sind die Arbeitsstellen noch außerhalb, aber die Planung für Arbeitsplätze auf unserem Hof laufen auf Hochtouren.